Am 22. April wird der neue Oberbürgermeister Jenas gewählt und 86.000 Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit sich an dieser Wahl zu beteiligen. Es könnten sogar noch mehr sein, aber die Forderung von Bündnis 90/Die Grünen, das Wahlalter auf 16 Jahre abzusenken, hat bislang noch keine politische Mehrheit in Thüringen gefunden.
Mehr als 20 Jahre ist es her, dass die Menschen in der DDR aufgestanden sind, um u. a. freie Wahlen mit friedlichen Mitteln einzufordern. Machen Sie davon Gebrauch, es ist keine Selbstverständlichkeit wie eine junge Frau im Rahmen der kürzlich stattgefundenen Einbürgerungsfeier im Jenaer Rathaus emotional zum Ausdruck brachte.
Kommunalpolitik ist nicht langweilig, viele Menschen sind interessiert daran, wie wir zusammen die Zukunft unserer schönen, kleinen Stadt gestalten können. Und ja, Unterschiede in der politischen Schwerpunktsetzung der einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten gibt es und wer sich davon überzeugen möchte, hier gibt es die Möglichkeit dazu:
Dietmar Schuchardt (CDU) http://www.schuchardt-fuer-jena.de
Gudrun Lukin (Die Linke) http://www.gudrun-lukin.de
Albrecht Schöter (SPD) http://www.albrecht-schroeter.de
Thomas Nitzsche (FDP) http://www.mehr-mut-fuer-jena.de
Heike Seise (AfB) http://www.heike-seise.de
Andreas Mehlich (parteilos) http://mehlich.jenapolis.de
Ich möchte mich bei den Kandidatinnen und Kandidaten für den fairen Wahlkampf bedanken. Der inflationäre Einsatz der Staatsanwaltschaft in Wahlkampfzeiten, wie wir es leider in einigen Städten erleben mussten, zeigt, dass das keine Selbstverständlichkeit darstellt. Es war für mich eine bewegte und bewegende Zeit, mit vielen guten Erlebnissen und wichtigen Erfahrungen für die weitere Kommunalpolitik. Deswegen freue ich mich, dass wir nach den Wahlen und unabhängig davon, wer nun Oberbürgermeister wird, mit vielen neuen Ideen und Schwung im Stadtrat weiter machen können.







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